DevBoost Logbuch: Monat 1

DevBoost Logbuch: Monat 1

DevBoost

Im Laufe unserer Blog Aktivitäten haben wir euch schon so einiges darüber verraten, wie es ist bei DevBoost zu arbeiten. Was erwartet euch als Projektleiter? Wie ist das Arbeiten im Team? Unser neuer Kollege Jakob schildert euch nun seine Eindrücke nach seinen ersten vier Wochen bei uns. Lest selbst!

 

Tag 0: Anheuern

Meine Beschäftigung bei DevBoost beginnt im Prinzip schon vor dem ersten Arbeitstag: beim Probearbeiten. Bei einer kleinen Programmieraufgabe mit Spring, Cola und Keksen sitzen die Kapitäne gemeinsam mit mir an einem Tisch. Ich übernehme das Steuer und wir erzählen uns die schönsten Geschichten aus den Bereichen Architektur, Testing und Code Coverage. Ich darf neue Frameworks ausprobieren und meine Fähigkeiten zur Schau stellen. Am Ende des Tages sind die Tests tatsächlich grün! Der gesamte Tag ist sehr entspannt und dies reflektiert sich dann auch im nachfolgenden Auswertungsgespräch, bei dem mir eine Stelle als Entwickler angeboten wird. Yay!

 

Du willst ebenfalls deine Coding Skills unter Beweis stellen? Dann bewirb dich bei uns!

 

Woche 1:  Onboarding

Es ist so weit: Die Reise kann losgehen. Im Vorfeld wurde mir bereits die Hardware meiner Wünsche bereitgestellt, sodass ich sofort startklar bin. Für neue Matrosen gibt es einen sogenannten „Onboarding-Buddy“, der mir die wichtigsten Werkzeuge im Unternehmen zeigt. Wir sprechen über Company Culture, Passwortverwaltung und eine generelle Projektübersicht. Außerdem wird mir der erste anzulaufende Hafen vorgestellt. Nach einer kleinen Einarbeitungszeit geht es auch schon los. Das Kundenteam ist hocherfreut über den Zuwachs meinerseits und der erste Pull Request lässt nicht lange auf sich warten.

 

Die Stimmung an Bord ist immer sehr entspannt. Die gesamte Mannschaft duzt sich, es gibt ein gemeinsames Mittagessen und tägliche, kurze Stand-Ups, bei denen Mitarbeiter interessante Bugs, Frameworks oder Best Practices vorstellen können.

 

Woche 2-3: Steuerübernahme

Eine umfassende Einarbeitung ist auch vonnöten, denn bereits in der zweiten Woche darf ich aufgrund des Landgangs (Urlaubs) meines Partners allein weiter durch die See der Stories, Bug Tickets und Feature Requests steuern. Der entsprechende Vertrauensvorschuss wird also geleistet und zahlt sich durch weitere Kundenzufriedenheit aus. Außerdem gibt es das erste kleine Feedbackgespräch. In den sogenannten „Face-to-Face-Meetings“ können wir mit den Kapitänen alle paar Wochen in lockerer Atmosphäre und ohne Angst unser allgemeines Befinden darlegen. Wie fühlt man sich im Projekt? Wie läuft es mit dem Projektpartner und im DevBoost-Team? Welche Sorgen und Veränderungen könnte man sich wünschen? Dies muss nicht immer auf der Couch stattfinden. Bei entsprechendem Wetter gehen wir dabei auch ganz gern mal eine Runde um den Block. Die dritte Woche wird mit einem gemeinsamen Grillen mit Fisch und Backkartoffeln beendet.

 

Woche 4: Mannschaftsbericht

In dieser Woche steht das monatliche Team Meeting an, bei dem der Mannschaft der aktuelle Segel- und Kommandostand dargebracht wird. Welche Projekte sind in Sicht, welche stehen an, sind bereits welche abgeschlossen? Gibt es Ab- oder Neuzugänge im Team? Welche Unternehmungen gibt es sonst noch? Man bekommt einen guten Überblick über die Gesamtsituation des Unternehmens, was für mich ein weiterer Schritt für eine erfolgreiche Integration der einzelnen Teammitglieder darstellt.

 

Außerdem ist wieder Workshopzeit. Einmal im Monat gibt es mehrere Vorträge, bei denen Teammitglieder eigenständig und selbstverantwortlich Themen bearbeiten, die entweder für sie oder für andere interessant sein könnten. Daraus entstehen nicht selten neue Ideen für die eigenen Projekte, und die tägliche Arbeit bleibt interessant und abwechslungsreich. In der darauffolgenden Woche wird ein Teamevent stattfinden, bei dem wir uns alle gemeinsam in Kanus auf die Elbe begeben. Dies wird nur eine weitere Unternehmung, die das Arbeiten bei DevBoost noch angenehmer und spannender macht.

 

Fazit:

Ich finde es unglaublich, wie hier propagierte Werte auch wirklich gelebt werden. Werte wie „Testen statt Hoffen“ sind Teil der täglichen Arbeit. Eigenverantwortlich und selbstständig kann man „Wirken statt Abarbeiten“, und eine ruhige und entspannte Atmosphäre sorgt für den nötigen „Tunnel statt Rummel“. Jedes Teammitglied kann sich im Sinne der „Zusammenarbeit statt Meetings“ integrieren, sei es über Vorträge, als „Walking Dev“ (der wöchentlich wechselnd anderen Kollegen über die Schulter schaut und ggf. bei der Problemlösung behilflich sein kann) oder in direkter Zwiesprache mit den Mannschaftsführern, um Vorschläge zu unterbreiten und Unternehmenswerte diskutieren zu können.

 

„Anders statt gleich“: Dies ist hier nicht nur eine leere Phrase, sondern gelebte Unternehmenskultur, die sich anpasst und vom Team täglich verwirklicht wird.  Durch die vielen kleinen Wertschätzungen (Wunschequipment, Sticker, ein Willkommens-T-Shirt, genereller Vertrauensvorschuss usw.) fühlt man sich hier sehr gut aufgehoben, was die Identifizierung und Zugehörigkeit stärkt und mich nicht wieder von Bord gehen lassen möchte. Ich freue mich auf weitere spannende Reisen durch unerforschte Gewässer, egal ob mit Gegenwind oder Wellengang, zu neuen Horizonten und nie zuvor erkundeten Orten!

 

Jakob Handrick

 

Als Developer bei DevBoost realisierst Du zusammen mit einem Entwicklerteam komplexe Softwaresysteme. Wenn Dir eine ruhige Arbeitsatmosphäre, herausfordernde Probleme oder die Arbeit in einem Team aus Experten fehlen, bist Du bei uns richtig. Komm doch gern mal auf einen Kaffee bei uns vorbei.

 

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